Europäischer Qualifikationsrahmen (CEC)

Der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) wurde von der Europäischen Kommission geschaffen und 2008 vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat verabschiedet nachvollziehbar und vergleichbar Europäische Ausbildung und Diplome.

Mit 8 Niveaus ist der EQF ein auf Lernergebnissen basierender Rahmen für alle Arten von Qualifikationen. Es hilft, die Transparenz, Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit von Qualifikationen zu verbessern und ermöglicht den Vergleich von Qualifikationen aus verschiedenen Ländern und Institutionen.

Es wurde 2014 in Luxemburg vom Ministerium für Nationale Bildung in seinem Referencing Report from the Luxembourg Qualifications Framework to the European Qualifications Framework in Form des Luxembourg Qualifications Framework (CLQ) übernommen.

EQF-Niveaus

Der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) sieht 8 Bildungsstufen vor, die von grundlegenden allgemeinen Kenntnissen (EQS 1) über professionelle Beherrschung (EQS 3-4-5) bis hin zu akademischen Stufen mit Bachelor (CEC 6), Master ( CEC 7) oder Promotion (CEC 8).

Grundlegendes Allgemeinwissen

Grundlegendes Faktenwissen in einem Arbeitsgebiet

Wissen, das Fakten, Prinzipien, Prozesse und allgemeine Konzepte in einem Arbeitsgebiet umfasst

Sach- und Theoriewissen in allgemeinen Zusammenhängen, in einem Arbeitsgebiet

Detaillierte, fachliche, sachliche und theoretische Kenntnisse in einem Arbeitsgebiet

Vertiefte Kenntnisse in einem Arbeitsgebiet, das ein kritisches Verständnis von Theorien und Prinzipien erfordert

Hoch spezialisiertes Wissen in einem Arbeitsgebiet als Grundlage für originelles Denken und/oder Forschung

Wissen an der vordersten Grenze eines Arbeitsfeldes und an der Schnittstelle mehrerer Felder

Im Herzen der Fähigkeiten

Die Originalität der Kompetenzzentren Bautechnik und Fertigstellung liegt darin, dass sie von ihrer Gründung an eine Strukturierung und Positionierung der Ausbildungsmodule nach Berufen gemäß diesem Europäischen Qualifikationsrahmen entwickeln wollten.

Geschäftsführer Marc Ant hat den Ansatz in seinem Buch „ At the heart of skills“ konzipiert. Unter seiner Leitung wurde jedem Kompetenzset und jedem Modul ein CEC-Level zugeordnet.

Diese Strukturierung bietet direkte Durchlässigkeitstore, um Unternehmen und Mitarbeitern reale Ausbildungspfade zu ermöglichen.

Das unbestreitbare Interesse der CECs

Die Niveaus der CEC und die Komplexität der darin enthaltenen Kompetenzen bescheinigen den Arbeitgebern des Handwerks und den KMU in Luxemburg den Kompetenzzuwachs ihrer Mitarbeiter. Wie Sie sicher verstanden haben, bilden die GTB/PAR-Kompetenzzentren für sehr klar definierte Funktionen aus.

Die Depots

In den Kompetenzzentren Handwerk sind die Berufe des Technischen Bau- und Ausbauingenieurwesens daher in Aktivitäts-/Kompetenzspeichern nach CEC-Stufen (von 1 bis 4) strukturiert. Ein Bezugsrahmen entspricht einer Gliederung der Tätigkeiten eines Gewerbes. Der Spezialist für Sanitärheizungen, Marc Castelletto, stellvertretender Direktor der Zentren, war der erste, der diese sorgfältige Identifizierung der vielfältigen Tätigkeiten, die einen Beruf ausmachen, in Angriff nahm. Es unterschied somit 27 grundlegende technische und technologische Fähigkeiten und 13 Querschnitts- und Sozialkompetenzen. All diese Fähigkeiten, die von der Federation of Technical Engineering validiert wurden, bilden das CEC1. Das Krakelshaff Training Center bietet es regelmäßig Handwerksbetrieben an, die ihre Mitarbeiter grundlegend und bestmöglich schulen möchten. In EQF 2 wurden mehr als sechzig technische und technologische Fähigkeiten, 41 transversale und technologische Fähigkeiten und 9 soziale Fähigkeiten identifiziert; eine beachtliche Steigerung, die einem sorgfältigen Studium der Handlungen und Gesten von Heizungsbauern und für Arbeitgeber mit erhöhten Anforderungen entspricht. Diese klar definierten Fähigkeiten werden am Ende der Ausbildung von den Zentren bewertet und sind Teil eines perfekt identifizierbaren Niveaus. Dasselbe gilt für CEC3, wo der Lernende in der Lage sein muss, mehr als 90 Fähigkeiten zu beherrschen, nicht nur technisch und technologisch, sondern auch transversal und sozial.

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